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Damit Früchte Frucht bringen.

Gemeinschaftsstiftung für Kirche und Diakonie im Evangelischen Kirchenkreis Recklinghausen

 Ernten und Säen Logo (png)

Damit etwas bleibt und Frucht bringt!

Die Gemeinschaftsstiftung für Kirche und Diakonie trägt dazu bei, dass im Evangelischen Kirchenkreis Recklinghausen auch in Zukunft gute Arbeit getan werden kann. Wir haben für die Menschen ein gutes Wort und Hilfe zum Leben, in den Kirchengemeinden, im Kirchenkreis und in der sozialen Arbeit der Diakonie. Damit dies bleiben kann, möchten wir Sie für die Unterstützung unserer Stiftung gewinnen.
Was bleibt, wenn Sie die Früchte Ihres (Arbeits-)Lebens geerntet haben? Mit unserer Gemeinschaftsstiftung laden wir Sie ein, von der Ernte noch einmal auszusäen: Damit auf Dauer etwas von dem bleibt, was Ihnen in Ihrem Leben wichtig ist. „ernten und säen“ ist der zuverlässige Rahmen für Ihre Pläne. Mit Ihrer Spende oder Zustiftung an „ernten und säen“ stärken Sie die Evangelische Kirche und ihre Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen für die Herausforderungen in Gegenwart und Zukunft. Bei einer Zustiftung ab 5.000 Euro können Sie selbst den Verwendungszweck bestimmen und Ihrer Stiftung einen von Ihnen gewählten – vielleicht Ihren eigenen – Namen geben.

Sonnenblume

Jesus sagt:

Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte vergehen nicht.
(Lukas 21, Vers 33)

„Wohl dem, der sich an den Geboten Gottes freut! Der ist wie ein Baum, gepflanzt
an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter
verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl.“
(nach Psalm 1, Vers 1-3)

 

Evangelisch – Glauben aus gutem Grund.

Gustav-Adolf-Kirche Recklinghausen

Die älteste evangelische Kirche im Kreis Recklinghausen ist die 1847
erbaute 
Gustav-Adolf-Kirche in Recklinghausen.

Die Evangelische Kirche und ihre Diakonie stehen für die biblische Tradition,
dass wir Menschen ohne Wenn und Aber von Gott geliebt sind. Darum sind
wir nah bei den Menschen – wenn es ihnen gut geht und erst recht, wenn
Unterstützung, Hilfe und Förderung gebraucht werden. Wort und Tat gehören zusammen.
Seit der Reformation heißt evangelisch, dass wir als Kirche frei sind zu
beständiger Erneuerung. Wir erkennen die Herausforderungen der jeweiligen
Zeit und nehmen sie an. Wir übernehmen Verantwortung, wo Menschen unsere Hilfe brauchen.

Solarkreuz Herten-Disteln

Solarkreuz der Friedenskirche in Herten-Disteln: Kirche mit Zukunft


Aller Anfang ist klein …

 

Pflanze in Hand

Seit 2005 gibt es die Stiftung „ernten und säen“.

Es war der Anfang einerlangen Erfolgsgeschichte:
Das anfängliche Stiftungsvermögen hat sich um ein Vielfaches vermehrt.
Die Stiftung unterstützt die Arbeit von Kirche und Diakonie für die Menschen.
Denn die Kirchensteuer reicht dafür längst nicht mehr aus.


Das Besondere einer Stiftung ist die dauerhafte Perspektive.
Das Stiftungskapital bleibt immer erhalten, die Erträge daraus stehen
für die laufende Arbeit zur Verfügung. So wird aus einer kleinen Pflanze
ein großer Baum, der reichlich Frucht bringt.

 

 

Damit Früchte Frucht bringen.

Die Kreissynode des Evangelischen Kirchenkreises Recklinghausen hat 
als Grundkapital der Stiftung 200.000 Euro zur Verfügung gestellt.
Durch Zustiftungen soll dieser Grundstock ausgebaut werden, Spenden
kommen der laufenden Förderarbeit zugute. Selbstverständlich sind alle
Zuwendungen an „ernten und säen“ steuerlich begünstigt.

 

Die Gemeinschaftsstiftung für Kirche und Diakonie bietet zugleich ein Dach, unter dem Kirchengemeinden und einzelne Personen unbürokratisch und seriös ihre eigene Stiftungsidee verwirklichen können. Ab einem Betrag von 5.000 Euro kann der Zustiftung ein bestimmter Verwendungszweck zugewiesen und ein eigener Name gegeben werden. Die ersten dieser Stiftungsfonds wurden für einen Kindergarten bzw. die Kinderarbeit in Datteln und für die Kinder- und Jugendarbeit in Haltern am See begründet. Ein Nachlass soll für die Flüchtlingsarbeit verwendet werden. Als erste Kirchengemeinde hat Herten-Disteln einen Stiftungsfonds für die eigene Arbeit eingerichtet.

 

 

Zum Beispiel die „Brandt-Sperling-Stiftung“

Gisela Brandt-Sperling und Georg Sperling (†)

„Mit der ,Brandt-Sperling-Stiftung für die Evangelische Kirchengemeinde Haltern‘
möchten wir dazu beitragen, unsere Gemeinde am Ort zukunftsfest zu machen.
Auch unsere Enkel und Urenkel sollen Kirche so erleben können, wie es uns
selbst gut getan hat. Die christliche Prägung der nachfolgenden Generationen
ist uns ein Herzensanliegen. Die Gemeinschaftsstiftung ,ernten und säen‘ bietet
uns dafür den verlässlichen unbürokratischen Rahmen.“

 

 


Sprechen Sie uns an!
Wir freuen und über Ihr Interesse an unserer Stiftung.
Wir informieren Sie gern ausführlich und unverbindlich.

„ernten und säen“
Gemeinschaftsstiftung für
Kirche und Diakonie
im Evangelischen Kirchenkreis 
Recklinghausen
Limperstr. 15
45657 Recklinghausen

Stiftungsrat:

Dr. Ulrike Preuß (Vorsitzende), Christa Stüve, Sup. Katrin Göckenjan, 
Wolfgang Heinzel, Erwin Iser,
Christoph Tesche (stellvertr. Vorsitzender), Ernst zur Nieden,
Conny Hölig (beratend),
Günter Johnsdorf (Geschäftsführung)

Kontoverbindung:
Ev. Kirchenkreis Recklinghausen
IBAN: DE53 3506 0190 2001 2650 27 
(KD-Bank für Kirche und Diakonie, Dortmund)

 

 

 

  Portrait Günter Johnsdorf





 

Kontakt:
Pfarrer Günter Johnsdorf
Fon: 02361.206-241
Fax: 02361.206-199
E-Mail: Guenter.Johnsdorf@kk-ekvw.de

 

 

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