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Drei Gründe zu feiern - Notfallseelsorge besteht fünf Jahre

KIRCHENKREIS – Die Notfallseelsorge im Kreis Recklinghausen und der Stadt Bottrop hat vor fünf Jahren begonnen; die ersten Ehrenamtlichen für den Dienst an Menschen nach belastenden Ereignissen auszubilden. Das System wurde mit der Zeit auf einen einfach zu handhabenden Online-Dienstplan umgestellt, der seitdem eine Bereitschaft rund um die Uhr zulässt. Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte haben allein im letzten Jahr mehr als 130 mal die Notfallseelsorge alarmiert. Zudem sind einige Notfallseelsorger bei den „Crashkursen“ der Polizei für die Verkehrssicherheit für Schüler/Fahranfänger eingebunden.
Drei Gründe zu feiern - Notfallseelsorge besteht fünf Jahre

Landrat Cay Süberkrüb überreichte an das Leitungsteam der Notfallseelsorge die Ernennungsurkunden zur Regieeinheit des Kreises Recklinghausen.

In einem Gottesdienst wurde dafür gedankt, dass es in den letzten Jahren viele Freiwillige gab, die ihre Zeit und ihre Geduld, in Ausbildung, Fortbildung, Bereitschaften und Einsätze eingebracht haben. Zudem wurden neue Notfallseelsorgerinnen und -seelsorger nach einem halben Jahr intensiver Ausbildung in den Dienst aufgenommen. Es ist der zweite Kurs, der dieses Jahr abschließt. Ein neuer ist erst im Herbst 2018 geplant.

Nach dem Gottesdienst übergab Landrat Cay Süberkrüb an das Leitungsteam der Notfallseelsorge die Ernennungsurkunden zur Regieeinheit des Kreises Recklinghausen. Damit wird die Zusammenarbeit zwischen der ökumenischen Notfallseelsorge und dem Kreis Recklinghausen gefestigt. Die Notfallseelsorge ist nun fest eingebunden in die Abläufe bei Großeinsatzlagen und Katastrophenfällen.

Im Anschluss an Gottesdienst und Grußworte wurde in den Gemeinderäumen neben der Gustav-Adolf-Kirche bei irischer Musik und einer hervorragende Bewirtung durch ein Catering-Projekt der Werkstätten der Diakonie weitergefeiert.

Text: IJ, Foto: Marion Sager-Rüter

 

 

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