Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

Sektionen

Sie sind hier: Startseite / News / Gemeinschaftsaufgabe zwischen Kirche und Krankenhaus - Neue Krankenhausseelsorgerin am Klinikum Vest

Gemeinschaftsaufgabe zwischen Kirche und Krankenhaus - Neue Krankenhausseelsorgerin am Klinikum Vest

KIRCHENKREIS – Pfarrerin Barbi Kohlhage ist die neue Krankenhausseelsorgerein am Klinikum Vest. Sie tritt die Nachfolgerin von Margarete Laarmann an, die im September 2016 in den Ruhestand getreten ist. Kohlhage ist in Stuttgart geboren, im Sauerland aufgewachsen, hat in Münster und Hamburg studiert. Ihr Vikariat absolvierte sie in Wattenscheid, den Entsendungsdienst in Gelsenkirchen-Hassel. Von 1995 bis 2002 war Kohlhage in der Erwachsenenbildung tätig, seit 2004 in der Krankenhausseelsorge im Kirchenkreis Hamm. Dazu kamen Fort- und Weiterbildungen in Gesprächspsychotherapie, Supervison, Gottesdienst-Coaching, palliativer Versorgung und Ethik-Beratung. Seit 2015 ist sie im Vorstand der Krankenhausseelsorge der Evangelischen Kirche von Westfalen.
Gemeinschaftsaufgabe zwischen Kirche und Krankenhaus - Neue Krankenhausseelsorgerin am Klinikum Vest

Superintendentin Katrin Göckenjan (rechts) und Assessor Frank Rüter begrüßten Pfarrerin Barbi Kohlhage als neue Krankenhausseelsorgerin im Evangelischen Kirchenkreis Recklinghausen.

Aus Sicht Kohlhages ist die Krankenhausseelsorge zu einer Gemeinschaftsaufgabe zwischen Kirche und Krankenhaus geworden. Krankenhausseelsorge nimmt zum einen die Betreuung von Menschen im Gesundheitswesen wahr, zum anderen auch die Unterstützung der Beschäftigten in den Kliniken. „Die Begegnungen mit Patienten und ihren Angehörigen haben mich Vieles über das Leben gelehrt und erfüllen mich mit großer Dankbarkeit“, macht Barbi Kohlhage deutlich.

Ihr Schwerpunkt am Klinikum Vest liegt im Knappschafts-Krankenhaus in Recklinghausen, der kleinere Teil des Aufgabengebietes in der Paracelsus-Klinik Marl. Im Kirchenkreis Recklinghausen ist Barbi Kohlhage keine Unbekannte. Mit ihrem Mann Martin Roth lebte sie einige Jahre Pfarrer in der ehemaligen Philipp-Nicolai-Kirchengemeinde in Recklinghausen-Süd, in der er Pfarrer war, bevor er nach Ascheberg wechselte. 

Text und Foto: uka

 

 

Artikelaktionen
  • Send this