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Kantate von Johann Sebastian Bach: „Christ lag in Todesbanden“ BWV 4 und Charlotte Seither, „Inschrift“ für Chor und Orchester (Kommentar zur Kantate BWV 4)

HERTEN Ein ganz besonderes Musikprojekt der Landeskirche, einem Kantatenkonzert im Rahmen des Dialogprojektes der EKvW, finden sechs Uraufführungen von Auftragskompositionen statt, die in engem Zusammenhang mit jeweils einer ausgesuchten Bachkantate stehen. Zu hören sind die Werke am Sonntag, dem 30. April, 2017, um 17:00 Uhr in der Erlöserkirche, Ewaldstr. 81a, 45699 Herten.
Kantate von Johann Sebastian Bach: „Christ lag in Todesbanden“ BWV 4 und Charlotte Seither, „Inschrift“ für Chor und Orchester (Kommentar zur Kantate BWV 4)

Abb.: Elias Gottlob Haußmann - https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Sebastian_Bach http://www.jsbach.net/bass/elements/bach-hausmann.jpg

Die Hertener Kantorei (Ltg. Elke Cernysev) wurde beauftragt, in Zusammenarbeit mit namhaften Solisten und Mitgliedern der Dortmunder Philharmoniker ein Chorwerk der Berliner Professorin für Komposition Charlotte Seither uraufzuführen. Zur Aufführung kommt ein Werk, das sich in besonderer Weise mit dem reformatorischen Gedankengut von Tod und Auferstehung befasst, und das im Dialog mit der berühmten Osterkantate Johann Sebastian Bachs „Christ lag in Todesbanden“ steht.
Namhafte Solisten, Hertener Kantorei und Mitglieder der Dortmunder Philharmoniker werden unter Leitung von KMD Elke Cernysev die Werke am Sonntag, dem 30. April, 2017, um 17:00 Uhr in der Erlöserkirche, Ewaldstr. 81a, 45699 Herten aufführen.

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