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Konferenz der synodalen Beauftragten für Flüchtlingsarbeit der Kirchenkreise der Evangelischen Kirche von Westfalen fordert Recht auf Familiennachzug

VILLIGST Das Grundrecht auf Schutz der Familie zu achten und den Nachzug der Familie für Geflüchtete zu ermöglichen, forderte die Konferenz der synodalen Beauftragten für Flüchtlingsarbeit der Kirchenkreise der Evangelischen Kirche von Westfalen kürzlich in Villigst. Auf der Grundlage des Evangeliums sei es für "Christinnen und Christen ein wichtiges Anliegen, Familie zu unterstützen".

Die Kernforderungen der Beauftragten lauten:

- Abschaffung der Aussetzung des Familiennachzuges für subsidiär Geschützte
- Verkürzung der Wartefristen für Termine bei den Botschaften
- Beschleunigung der Visaerteilungsverfahren bei den Botschaften
- Großzügige Erteilung humanitärer Visa
- Stärkung der Beratungsinfrastruktur für Familiennachzug

Die Beauftragten bitten die Kirchenleitung, sich über die EKD bei der Bundesregierung stark zu machen. Sie richten sich selbst an die Bundestagsabgeordneten und Ausländerbehörden in ihren jeweiligen Kirchenkreisen.

Die Erklärung im Volltext finden Sie hier zum Download als pdf-File.

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