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"Lobgesang" von Felix Mendelssohn Bartholdy in der Christuskirche am Samstag, 27. Januar um 19:30 Uhr

Im Jahre 1840 bereitet sich die Verlagsstadt Leipzig auf die 400-Jahr-Feier zur Erfindung der Buchdruckerkunst durch Johannes Gutenberg vor. Der Gewandhauskapellmeister erhält den Auftrag für zwei Neukompositionen. Sein "Lobgesang", später untertitelt mit "Sympohoniekantate", ist eine davon. "Die Nacht ist vergangen, der Tag aber herbeigekommen. So laßt uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts." - Wie klingt diese Botschaft heute, am 72. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz?

RECKLINGHAUSEN - Unter den drei oratorischen Großwerken des Romantikers Felix Mendelssohn Bartholdy ist der Lobgesang das populärste und beliebteste. Mendelssohn hat ein Musikwerk komponiert, das sich dem Hörer sofort erschließt: festlich pompöse Chöre wechseln ab mit gefühlvollen Kantilenen und bewegenden Arien und Duetten der Solisten. 
 
In der Aufführung am 27. Januar singen international renommierte Solisten: Mit den Sopranistinnen Tina Bier und Eva-Maria Falk und dem Tenor Gustavo Martin Sanchez singen drei international renommierte Solisten. Die Altstadtkantorei und Hertener Kantorei werden unterstützt von der Neuen Philharmonie Westfalen unter der Leitung von Kirchenmusikdirektorin Elke Cernysev.
 
Eintrittskarten sind zum Preis von 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) erhältlich im Ticketcenter der Stadt Recklinghausen und im Gemeidebüro.
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