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"Wie können wir heute verantwortlich von Israel sprechen?" - Vortrag und Gespräch mit Marten Marquardt im Haus des Kirchenkreises, Limperstraße 15, am Dienstag, 17. April um 19 Uhr

Pfarrer Marten Marquardt gehörte viele Jahre lang dem Ausschuss "Christen und Juden" der Evangelischen Kirche im Rheinland an und leitete die Melanchthon-Akademie. Im 80. Jahr der Existenz des Staates Israel versucht der evangelische Theologe eine vorurteilslose Sichtung des Zusammenwirkens von Geschichte (Schoah), Politik (Naher Osten) und Theologie (evangelisch).


Pfarrer Marten Marquardt gehörte viele Jahre lang dem Ausschuss "Christen und Juden" der Evangelischen Kirche im Rheinland an und leitete die Melanchthon-Akademie. 

Im 80. Jahr der Existenz des Staates Israel versucht der evangelische Theologe eine vorurteilslose Sichtung des Zusammenwirkens von Geschichte (Schoah), Politik (Naher Osten) und Theologie (evangelisch).

Die neuesten Radioandachten: Sonntagsgedanken auf Radio Vest

KIRCHENKREIS Hier finden Sie die neuesten Radioandachten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Evangelischen Kirchenkreis Recklinghausen und dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis.



KIRCHENKREIS Hier finden Sie die neuesten Radioandachten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Evangelischen Kirchenkreis Recklinghausen und dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis.

Höhepunkt des 9. Kirchlichen Filmfestivals: Preisverleihung für "Camino a La Paz"

"Vertrauen ist das zentrale Thema des Films. Einem anderen Menschen vertrauen, sich selbst vertrauen, auf Gott vertrauen. Der Film nimmt uns an die Hand und führt uns heraus aus der Angst vor allem Fremden und vor der Zukunft. Der Regisseur Francisco Varone erzählt uns eine der schönsten Geschichten, die es zu erzählen gibt", sagte Superintendentin Katrin Göckenjan in ihrem Grußwort in Vertretung für die erkrankte Schirmherrin Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen.

"Vertrauen ist das zentrale Thema des Films. Einem anderen Menschen vertrauen, sich selbst vertrauen, auf Gott vertrauen. Der Film nimmt uns an die Hand und führt uns heraus aus der Angst vor allem Fremden und vor der Zukunft. Der Regisseur Francisco Varone erzählt uns eine der schönsten Geschichten, die es zu erzählen gibt", sagte Superintendentin Katrin Göckenjan in ihrem Grußwort in Vertretung für die erkrankte Schirmherrin Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit: Auszeichnung Peter Maffays mit der Buber-Rosenzweig-Medaille

"Ohne Dialog werden wir die Probleme unserer Welt nicht lösen", sagte Peter Maffay während seiner Auszeichnung für sein Eintreten gegen Antisemitismus und Rassismus. Bereits vor der Preisverleihung hatte Maffay in einem Interview mit der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ kritisch angemerkt, dass das Land „den gemeinsamen Wertekanon“ verloren habe. Politiker und Parteien sowie Teile der Wirtschaft, einige Sportfunktionäre und Kirchenvertreter hätten „in jüngster Zeit viel Vertrauen verspielt“. Viele Menschen hätten „das Gefühl, dass der Eigennutz im Vordergrund steht und nicht das Gemeinwohl“.

"Ohne Dialog werden wir die Probleme unserer Welt nicht lösen", sagte Peter Maffay während seiner Auszeichnung für sein Eintreten gegen Antisemitismus und Rassismus. Bereits vor der Preisverleihung hatte Maffay in einem Interview mit der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ kritisch angemerkt, dass das Land „den gemeinsamen Wertekanon“ verloren habe. Politiker und Parteien sowie Teile der Wirtschaft, einige Sportfunktionäre und Kirchenvertreter hätten „in jüngster Zeit viel Vertrauen verspielt“. Viele Menschen hätten „das Gefühl, dass der Eigennutz im Vordergrund steht und nicht das Gemeinwohl“.

Europa ist kein Paradies

9. Kirchliches Filmfestival eröffnete mit dem Flüchtlings-Dokumentarfilm "Eldorado"




9. Kirchliches Filmfestival eröffnete mit dem Flüchtlings-Dokumentarfilm "Eldorado"

Podiumsgespräch zum Motto der Woche der Brüderlichkeit

"Es fängt immer da an, wo man gerade ist", sagte Rabbiner Andreas Nachama. Um das diesjährige Motto „Angst überwinden - Brücken bauen“ in seiner Tiefe auszuleuchten, kam vier Tage vor der großen Eröffnungsfeier im Ruhrfestspielhaus im Haus des Evangelischen Kirchenkreises eine kleine Schar Interessierter zu einem Podiumsgespräch mit ihm, Domkapitular Dr. Friedrich Schumacher und Superintendentin Katrin Göckenjan zusammen.

"Es fängt immer da an, wo man gerade ist", sagte Rabbiner Andreas Nachama. Um das diesjährige Motto „Angst überwinden - Brücken bauen“ in seiner Tiefe auszuleuchten, kam vier Tage vor der großen Eröffnungsfeier im Ruhrfestspielhaus im Haus des Evangelischen Kirchenkreises eine kleine Schar Interessierter zu einem Podiumsgespräch mit ihm, Domkapitular Dr. Friedrich Schumacher und Superintendentin Katrin Göckenjan zusammen.

Ökumene- und Erwachsenenreferent Detlef Pflaumbaum nach 39 Jahren in den Ruhestand verabschiedet

Nach dem Gottesdienst zum Thema "Nachfolge" trafen sich zum Foto vor der Christuskirche: (v.l.) Pfarrer Ulrich Walter (Vorsitzender des Ökumeneausschusses), MÖWe-Pfarrer Klaus Göke, Detlef Pflaumbaum, Maggie Raab-Steinke (Ökuemeneausschuss), Superintendentin Katrin Göckenjan, Jasson Lwakomezi aus dem Distrikt Magharibi der NWD/ELCT Bukoba und der neue Distrikt Pastor Jonas Mutashobya Balami.

Nach dem Gottesdienst zum Thema "Nachfolge" trafen sich zum Foto vor der Christuskirche: (v.l.) Pfarrer Ulrich Walter (Vorsitzender des Ökumeneausschusses), MÖWe-Pfarrer Klaus Göke, Detlef Pflaumbaum, Maggie Raab-Steinke (Ökuemeneausschuss), Superintendentin Katrin Göckenjan, Jasson Lwakomezi aus dem Distrikt Magharibi der NWD/ELCT Bukoba und der neue Distrikt Pastor Jonas Mutashobya Balami.

Wenn Populismus populär wird

KIRCHENKREIS Ein Begegnungstreffen mit Vorträgen am 12. März 2018 im Rahmen der „Woche der Brüderlichkeit“ in Recklinghausen - Mit Vorträgen zur Problematik des in Europa und Deutschland um sich greifenden Rechtspopulismus begrüßten die Veranstalter der Woche der Brüderlichkeit ihr Publikum im Kreissaal des Kreises Recklinghausen. - In seiner Eröffnung machte Bischof Dr. Ulrich Neymeyr (Erfurt) auf eine zunehmend aggressive Rhetorik in der politischen Auseinandersetzung aufmerksam und sprach damit seine Sorge aus, denn diese Rhetorik sei eine „Beschädigung der Gemeinschaft“.

KIRCHENKREIS Ein Begegnungstreffen mit Vorträgen am 12. März 2018 im Rahmen der „Woche der Brüderlichkeit“ in Recklinghausen - Mit Vorträgen zur Problematik des in Europa und Deutschland um sich greifenden Rechtspopulismus begrüßten die Veranstalter der Woche der Brüderlichkeit ihr Publikum im Kreissaal des Kreises Recklinghausen. - In seiner Eröffnung machte Bischof Dr. Ulrich Neymeyr (Erfurt) auf eine zunehmend aggressive Rhetorik in der politischen Auseinandersetzung aufmerksam und sprach damit seine Sorge aus, denn diese Rhetorik sei eine „Beschädigung der Gemeinschaft“.

22 Mitarbeitende des Ambulanten Hospizdienstes fuhren zum Erfahrungsaustausch nach Ratzeburg

Sterbebegleitung ist nichts für Angsthasen. Frauen und Männer setzen sich aktiv mit diesem schwierigen Thema auseinander und bieten ihre Hilfe für die Betroffenen an. Die Anforderungen und Erwartungen an diese Form der Hilfe ist von Ort zu Ort verschieden. Der Erfahrungsaustausch ist deshalb ein wichtiges Instrument zur Weiterentwicklung der Arbeit.

Sterbebegleitung ist nichts für Angsthasen. Frauen und Männer setzen sich aktiv mit diesem schwierigen Thema auseinander und bieten ihre Hilfe für die Betroffenen an. Die Anforderungen und Erwartungen an diese Form der Hilfe ist von Ort zu Ort verschieden. Der Erfahrungsaustausch ist deshalb ein wichtiges Instrument zur Weiterentwicklung der Arbeit.

Betend Brücken bauen: Christlich-jüdische Gemeinschaftsfeier zur Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit

Mit einer Gemeinschaftsfeier in der Christuskirche am Vorabend der Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit versicherten sich Christen und Juden ihrer gemeinsamen Wurzeln als Geschwister im Glauben.


Mit einer Gemeinschaftsfeier in der Christuskirche am Vorabend der Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit versicherten sich Christen und Juden ihrer gemeinsamen Wurzeln als Geschwister im Glauben.

Arbeit mit jungen Alten als Chance für die kirchliche Arbeit

„Noch nie waren die Älteren so gesund, so kompetent und vernetzt wie heute“, stellte Cornelia Coenen-Marx, ehemalige Oberkirchenrätin und Sozialdezernentin der Rheinischen Landeskirche i.R. und Sachbuchautorin mit Blick auf die alternde Gesellschaft fest. "Da wo die Familien überlastet sind, kann die Kirche eine Art Großfamilie oder Ersatzfamilie sein", Wie das praktisch aussehen kann, erläuterte Quartiersmanagerin Sandra Allerdisse anhand der Netzwerkorganisation "Junge Alte Haltern / Gruppe 55+" in Haltern am See.


„Noch nie waren die Älteren so gesund, so kompetent und vernetzt wie heute“, stellte Cornelia Coenen-Marx, ehemalige Oberkirchenrätin und Sozialdezernentin der Rheinischen Landeskirche i.R. und Sachbuchautorin mit Blick auf die alternde Gesellschaft fest. "Da wo die Familien überlastet sind, kann die Kirche eine Art Großfamilie oder Ersatzfamilie sein", 

Wie das praktisch aussehen kann, erläuterte Quartiersmanagerin Sandra Allerdisse anhand der Netzwerkorganisation "Junge Alte Haltern / Gruppe 55+" in Haltern am See.

Aufführung der Kinderoper Brundibár in der Aula des Marie-Curie-Gymnasiums

Die Kinderoper wurde im Ghetto Theresienstadt von inhaftierten Kindern und Jugendlichen 55 Mal aufgeführt. Nur wenige davon überlebten. Eine Geschichte des gemeinsamen Widerstandes und der kleinen Momente der Lebensfreude angesichts der Aussichtslosigkeit.


Die Kinderoper wurde im Ghetto Theresienstadt von inhaftierten Kindern und Jugendlichen 55 Mal aufgeführt. Nur wenige davon überlebten. Eine Geschichte des gemeinsamen Widerstandes und der kleinen Momente der Lebensfreude angesichts der Aussichtslosigkeit.

Tagung der "Initiative für Evangelische Verantwortung in der Wirtschaft" mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit

Wir Menschen in den Industrieländern leben weit über unsere Verhältnisse. Würden alle Menschen auf dieser Erde so leben wie wir, bräuchten wir vier Erden. Das ist nicht nachhaltig, sondern eine Lebensweise auf Kosten der nächsten Generationen. In den meisten Unternehmen gibt es einen erheblichen Widerspruch zwischen den jährlichen Berichten über die eigene Nachhaltigkeit und dem Zustand dieses Planeten, kritisiert Unternehmensberater Michael Klöfkorn. Wie aber kommt Nachhaltigkeit ins Kerngeschäft? Und was hat der Glaube damit zu tun?

Wir Menschen in den Industrieländern leben weit über unsere Verhältnisse. Würden alle Menschen auf dieser Erde so leben wie wir, bräuchten wir vier Erden. Das ist nicht nachhaltig, sondern eine Lebensweise auf Kosten der nächsten Generationen. 

In den meisten Unternehmen gibt es einen erheblichen Widerspruch zwischen den jährlichen Berichten über die eigene Nachhaltigkeit und dem Zustand dieses Planeten, kritisiert Unternehmensberater Michael Klöfkorn. 

Wie aber kommt Nachhaltigkeit ins Kerngeschäft? Und was hat der Glaube damit zu tun?

Sprachbildung in den KiTas per Wimmelbild

Wie geht "alltagsintegrierte Sprachbildung" in unseren Kindertagesstätten? Das fragte sich das Sprachexperten-Team beider Kirchenkreise. Und fand die Antwort diesem bunten Wimmelbild-Poster, das ab sofort bundesweit erhältlich ist.


Wie geht "alltagsintegrierte Sprachbildung" in unseren Kindertagesstätten? Das fragte sich das Sprachexperten-Team beider Kirchenkreise. Und fand die Antwort diesem bunten Wimmelbild-Poster, das ab sofort bundesweit erhältlich ist.

Was bleibt von Luther nach dem Reformationsjubiläum?

Was der Ertrag des Reformationsjubiläums 2017 ist, werden wir vermutlich erst in ein paar Jahren genauer wissen. Der Wittenberger Historiker und Theologe Benjamin Hasselhorn aber provoziert schon jetzt bewusst mit dem Titel seines Buches "Das Ende des Luthertums?" Und bot sich damit als Gesprächspartner zur Finissage der Luther-Ausstellung des Instituts für Kirchliche Zeitgeschichte des Evangelischen Kirchenkreises Recklinghausen (IKZG-RE) im Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen an der Hohenzollernstraße 12 an. Die Ausstellung war dort vom 8. Oktober 2017 bis zum 26. Januar 2018 zu sehen.

Was der Ertrag des Reformationsjubiläums 2017 ist, werden wir vermutlich erst in ein paar Jahren genauer wissen. Der Wittenberger Historiker und Theologe Benjamin Hasselhorn aber provoziert schon jetzt bewusst mit dem Titel seines Buches "Das Ende des Luthertums?" Und bot sich damit als Gesprächspartner zur Finissage der Luther-Ausstellung des Instituts für Kirchliche Zeitgeschichte des Evangelischen Kirchenkreises Recklinghausen (IKZG-RE) im Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen an der Hohenzollernstraße 12 an. Die Ausstellung war dort vom 8. Oktober 2017 bis zum 26. Januar 2018 zu sehen.

Schulreferat stellt neues Halbjahresprogramm vor

Pfarrerin Petra Sinemus stellte vor kurzem einer breiteren Öffentlichkeit das Fortbildungsprogramm des Schulreferats für das 2. Halbjahr vor. Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei der laufenden Debatte um den kooperativen konfessionellen Religionsunterricht, der Nutzung von Kurzfilmen und dem Umgang mit verhaltensauffälligen Schülerinnen und Schülern.

Pfarrerin Petra Sinemus stellte vor kurzem einer breiteren Öffentlichkeit das Fortbildungsprogramm des Schulreferats für das 2. Halbjahr vor. Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei der laufenden Debatte um den kooperativen konfessionellen Religionsunterricht, der Nutzung von Kurzfilmen und dem Umgang mit verhaltensauffälligen Schülerinnen und Schülern.

Theologiestudierende und Vikarinnen ließen sich über aktuelle Herausforderungen der diakonischen Arbeit im nördlichen Ruhrgebiet informieren

OER-ERKENSCHWICK – Zu einem Informationsaustausch mit Superintendentin Katrin Göckenjan und Superintendent Dietmar Chudaska trafen sich die Theologiestudierenden und Vikarinnen der Kirchenkreise Gladbeck-Bottrop-Dorsten und Recklinghausen im Matthias-Claudius-Zentrum, einem Altenwohn- und Pflegeheim der Diakonie des Kirchenkreises Recklinghausen, in Oer-Erkenschwick.

OER-ERKENSCHWICK – Zu einem Informationsaustausch mit Superintendentin Katrin Göckenjan und Superintendent Dietmar Chudaska trafen sich die Theologiestudierenden und Vikarinnen der Kirchenkreise Gladbeck-Bottrop-Dorsten und Recklinghausen im Matthias-Claudius-Zentrum, einem Altenwohn- und Pflegeheim der Diakonie des Kirchenkreises Recklinghausen, in Oer-Erkenschwick.

Kirche und Kino: Aktuelles Halbjahresprogramm bis Juni 2018

Seit über 15 Jahren stellt das ökumenische Filmprojekt "Kirche und Kino" neue Filme vor, die mit ihren aktuellen Themen wichtige Impulse für Gespräch und Diskussion bieten.


Seit über 15 Jahren stellt das ökumenische Filmprojekt "Kirche und Kino" neue Filme vor, die mit ihren aktuellen Themen wichtige Impulse für Gespräch und Diskussion bieten.