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Oberkirchenrätin a.D. Coenen-Marx referiert über "Kirchliche Arbeit in einer alternden Gesellschaft" am Mittwoch, 21. Februar um 19 Uhr im Haus des Kirchenkreises, Limperstr. 15

„Das Altwerden in unserer Gesellschaft hat sich verändert. Die Übergänge in die nachberufliche Phase sind fließender geworden. Zunehmend wird das Alter als 'dritte' Lebensphase und nicht als 'Ende', sondern als Neubeginn wahrgenommen, das von den Einzelnen aktiv gestaltet wird. Neben dem Gefühl, von allen Pflichten befreit zu sein, übernehmen bereits Viele für Andere Verantwortung in Familien, in der Nachbarschaft, im Stadtteil", sagt Cornelia Coenen-Marx.

„Das Altwerden in unserer Gesellschaft hat sich verändert. Die Übergänge in die nachberufliche Phase sind fließender geworden. Zunehmend wird das Alter als 'dritte' Lebensphase und nicht als 'Ende', sondern als Neubeginn wahrgenommen, das von den Einzelnen aktiv gestaltet wird. Neben dem Gefühl, von allen Pflichten befreit zu sein, übernehmen bereits Viele für Andere Verantwortung in Familien, in der Nachbarschaft, im Stadtteil", sagt Cornelia Coenen-Marx.

Die neuesten Radioandachten: Sonntagsgedanken auf Radio Vest

KIRCHENKREIS Hier finden Sie die neuesten Radioandachten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Evangelischen Kirchenkreis Recklinghausen und dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis.



KIRCHENKREIS Hier finden Sie die neuesten Radioandachten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Evangelischen Kirchenkreis Recklinghausen und dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis.

Tagung der "Initiative für Evangelische Verantwortung in der Wirtschaft" mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit

Wir Menschen in den Industrieländern leben weit über unsere Verhältnisse. Würden alle Menschen auf dieser Erde so leben wie wir, bräuchten wir vier Erden. Das ist nicht nachhaltig, sondern eine Lebensweise auf Kosten der nächsten Generationen. In den meisten Unternehmen gibt es einen erheblichen Widerspruch zwischen den jährlichen Berichten über die eigene Nachhaltigkeit und dem Zustand dieses Planeten, kritisiert Unternehmensberater Michael Klöfkorn. Wie aber kommt Nachhaltigkeit ins Kerngeschäft? Und was hat der Glaube damit zu tun?

Wir Menschen in den Industrieländern leben weit über unsere Verhältnisse. Würden alle Menschen auf dieser Erde so leben wie wir, bräuchten wir vier Erden. Das ist nicht nachhaltig, sondern eine Lebensweise auf Kosten der nächsten Generationen. 

In den meisten Unternehmen gibt es einen erheblichen Widerspruch zwischen den jährlichen Berichten über die eigene Nachhaltigkeit und dem Zustand dieses Planeten, kritisiert Unternehmensberater Michael Klöfkorn. 

Wie aber kommt Nachhaltigkeit ins Kerngeschäft? Und was hat der Glaube damit zu tun?

22 Mitarbeitende des Ambulanten Hospizdienstes fuhren zum Erfahrungsaustausch nach Ratzeburg

Sterbebegleitung ist nichts für Angsthasen. Vor allem Frauen setzen sich aktiv mit diesem schwierigen Thema auseinander und bieten ihre Hilfe für die Betroffenen an. Die Anforderungen und Erwartungen an diese Form der Hilfe ist von Ort zu Ort verschieden. Der Erfahrungsaustausch ist deshalb ein wichtiges Instrument zur Weiterentwicklung der Arbeit.


Sterbebegleitung ist nichts für Angsthasen. Vor allem Frauen setzen sich aktiv mit diesem schwierigen Thema auseinander und bieten ihre Hilfe für die Betroffenen an. Die Anforderungen und Erwartungen an diese Form der Hilfe ist von Ort zu Ort verschieden. Der Erfahrungsaustausch ist deshalb ein wichtiges Instrument zur Weiterentwicklung der Arbeit.

„Angst überwinden – Brücken bauen“ - Pfarrkonferenz zur „Woche der Brüderlichkeit“ am 5. Februar 2018

KIRCHENKREIS Die seit 1952 stets im März veranstaltete „Woche der Brüderlichkeit“ der Gesellschaften für Christlich- Jüdische Zusammenarbeit wird in diesem Jahr unter dem Leitmotiv Jahresthema „Angst überwinden – Brücken bauen“ in Recklinghausen stattfinden. Konzerte, Lesungen, Ausstellungen, Exkursionen Studienreisen, Theater, Vorträge, Filme und anderes finden sich in dem umfangreichen Rahmenprogramm. Aus diesem Anlass hatte die Pfarrkonferenz im Ev. Kirchenkreis Recklinghausen die 1. Vorsitzende der jüdischen Gemeinde aus Gelsenkirchen, Judith Neuwald-Tasbach, und die Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit im Kreis Recklinghausen, Gerda E.H. Koch, als Gäste durch Pfarrer Roland Wanke (Marl) als kreiskirchlicher Beauftragter für den christlich-jüdischen Dialog eingeladen.

KIRCHENKREIS Die seit 1952 stets im März veranstaltete „Woche der Brüderlichkeit“ der Gesellschaften für Christlich- Jüdische Zusammenarbeit wird in diesem Jahr unter dem Leitmotiv Jahresthema „Angst überwinden – Brücken bauen“ in Recklinghausen stattfinden. Konzerte, Lesungen, Ausstellungen, Exkursionen Studienreisen, Theater, Vorträge, Filme und anderes finden sich in dem umfangreichen Rahmenprogramm. Aus diesem Anlass hatte die Pfarrkonferenz im Ev. Kirchenkreis Recklinghausen die 1. Vorsitzende der jüdischen Gemeinde aus Gelsenkirchen, Judith Neuwald-Tasbach, und die Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit im Kreis Recklinghausen, Gerda E.H. Koch, als Gäste durch Pfarrer Roland Wanke (Marl) als kreiskirchlicher Beauftragter für den christlich-jüdischen Dialog eingeladen.

Was bleibt von Luther nach dem Reformationsjubiläum?

Was der Ertrag des Reformationsjubiläums 2017 ist, werden wir vermutlich erst in ein paar Jahren genauer wissen. Der Wittenberger Historiker und Theologe Benjamin Hasselhorn aber provoziert schon jetzt bewusst mit dem Titel seines Buches "Das Ende des Luthertums?" Und bot sich damit als Gesprächspartner zur Finissage der Luther-Ausstellung des Instituts für Kirchliche Zeitgeschichte des Evangelischen Kirchenkreises Recklinghausen (IKZG-RE) im Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen an der Hohenzollernstraße 12 an. Die Ausstellung war dort vom 8. Oktober 2017 bis zum 26. Januar 2018 zu sehen.

Was der Ertrag des Reformationsjubiläums 2017 ist, werden wir vermutlich erst in ein paar Jahren genauer wissen. Der Wittenberger Historiker und Theologe Benjamin Hasselhorn aber provoziert schon jetzt bewusst mit dem Titel seines Buches "Das Ende des Luthertums?" Und bot sich damit als Gesprächspartner zur Finissage der Luther-Ausstellung des Instituts für Kirchliche Zeitgeschichte des Evangelischen Kirchenkreises Recklinghausen (IKZG-RE) im Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen an der Hohenzollernstraße 12 an. Die Ausstellung war dort vom 8. Oktober 2017 bis zum 26. Januar 2018 zu sehen.

Sprachbildung in den KiTas per Wimmelbild

Wie geht "alltagsintegrierte Sprachbildung" in unseren Kindertagesstätten? Das fragte sich das Sprachexperten-Team beider Kirchenkreise. Und fand die Antwort diesem bunten Wimmelbild-Poster, das ab sofort bundesweit erhältlich ist.


Wie geht "alltagsintegrierte Sprachbildung" in unseren Kindertagesstätten? Das fragte sich das Sprachexperten-Team beider Kirchenkreise. Und fand die Antwort diesem bunten Wimmelbild-Poster, das ab sofort bundesweit erhältlich ist.

"Lobgesang" von Felix Mendelssohn Bartholdy in der Christuskirche am Samstag, 27. Januar um 19:30 Uhr

Im Jahre 1840 bereitet sich die Verlagsstadt Leipzig auf die 400-Jahr-Feier zur Erfindung der Buchdruckerkunst durch Johannes Gutenberg vor. Der Gewandhauskapellmeister erhält den Auftrag für zwei Neukompositionen. Sein "Lobgesang", später untertitelt mit "Sympohoniekantate", ist eine davon. "Die Nacht ist vergangen, der Tag aber herbeigekommen. So laßt uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts." - Wie klingt diese Botschaft heute, am 72. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz?



Im Jahre 1840 bereitet sich die Verlagsstadt Leipzig auf die 400-Jahr-Feier zur Erfindung der Buchdruckerkunst durch Johannes Gutenberg vor. Der Gewandhauskapellmeister erhält den Auftrag für zwei Neukompositionen. Sein "Lobgesang", später untertitelt mit "Sympohoniekantate", ist eine davon. "Die Nacht ist vergangen, der Tag aber herbeigekommen. So laßt uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts." - Wie klingt diese Botschaft heute, am 72. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz?

Kirche und Kino: Aktuelles Halbjahresprogramm bis Juni 2018

Seit über 15 Jahren stellt das ökumenische Filmprojekt "Kirche und Kino" neue Filme vor, die mit ihren aktuellen Themen wichtige Impulse für Gespräch und Diskussion bieten.


Seit über 15 Jahren stellt das ökumenische Filmprojekt "Kirche und Kino" neue Filme vor, die mit ihren aktuellen Themen wichtige Impulse für Gespräch und Diskussion bieten.

1000 Jahre Recklinghausen - Historisches zur Gustav-Adolf-Kirche und zur Christuskirche in Recklinghausen von Prof. Dr. Albrecht Geck (Recklinghausen/Osnabrück)

RECKLINGHAUSEN Wer erfahren möchte, warum die Gustav-Adolf-Kirche ausserhalb der alten Stadtmauern in Recklinghausen liegt, welches Selbstverständnis der Protestanten mit der Namensgebung der Kirche verband oder welche Überlegungen beim Bau der Christuskirche eine Rolle spielten, findet interessante Hintergrundinformationen in zwei Texten von Prof. Dr. Albrecht Geck (Recklinghausen/Osnabrück), der das Institut für Kirchliche Zeitgeschichte im Haus des Evangelischen Kirchenkreises (IKZG) leitet.

RECKLINGHAUSEN Wer erfahren möchte, warum die Gustav-Adolf-Kirche ausserhalb der alten Stadtmauern in Recklinghausen liegt, welches Selbstverständnis der Protestanten mit der Namensgebung der Kirche verband oder welche Überlegungen beim Bau der Christuskirche eine Rolle spielten, findet interessante Hintergrundinformationen in zwei Texten von Prof. Dr. Albrecht Geck (Recklinghausen/Osnabrück), der das Institut für Kirchliche Zeitgeschichte im Haus des Evangelischen Kirchenkreises (IKZG) leitet.

Schulreferat stellt neues Jahresprogramm vor

Pfarrerin Petra Sinemus stellte vor kurzem einer breiteren Öffentlichkeit das Fortbildungsprogramm des Schulreferats für das 2. Halbjahr vor. Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei der laufenden Debatte um den kooperativen konfessionellen Religionsunterricht, der Nutzung von Kurzfilmen und dem Umgang mit verhaltensauffälligen Schülerinnen und Schülern.

Pfarrerin Petra Sinemus stellte vor kurzem einer breiteren Öffentlichkeit das Fortbildungsprogramm des Schulreferats für das 2. Halbjahr vor. Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei der laufenden Debatte um den kooperativen konfessionellen Religionsunterricht, der Nutzung von Kurzfilmen und dem Umgang mit verhaltensauffälligen Schülerinnen und Schülern.