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Ein Leuchtturmprojekt für die Evangelische Stadtgemeinde Marl (esm) - Leiterin der Evangelischen Kindertagesstätte Paul-Schneider-Straße in Marl stellt sich vor

MARL Seit April 2012 leitet Melanie Habsick (41) in Marl den evangelischen Kindergarten „Sonnenschein“ an der Ringerottstraße in Marl. Nun stellt sie sich als die zukünftige Leiterin der neuen Evangelischen Kindertagesstätte Paul-Schneider-Straße vor, die Anfang September 2017 ihren Betrieb aufnimmt. Melanie Habsick wohnt in Recklinghausen, hat eine Fortbildung in Sozialmanagement absolviert und verfügt über 20 Jahre Erfahrung in pädagogischer Arbeit. “Die neue Herausforderung reizt mich“, sagt sie und freut sich die anstehenden Aufgaben. „Dort soll viel Netzwerkarbeit stattfinden“, beschreibt sie ihr Verständnis des Konzepts für den großen neuen Kindergarten, in dem ein Team von voraussichtlich20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig sein wird.

MARL Seit April 2012 leitet Melanie Habsick (41) in Marl den evangelischen Kindergarten „Sonnenschein“ an der Ringerottstraße in Marl. Nun stellt sie sich als die zukünftige Leiterin der neuen Evangelischen Kindertagesstätte Paul-Schneider-Straße vor, die Anfang September 2017 ihren Betrieb aufnimmt. Melanie Habsick wohnt in Recklinghausen, hat eine Fortbildung in Sozialmanagement absolviert und verfügt über 20 Jahre Erfahrung in pädagogischer Arbeit. “Die neue Herausforderung reizt mich“, sagt sie und freut sich die anstehenden Aufgaben. „Dort soll viel Netzwerkarbeit stattfinden“, beschreibt sie ihr Verständnis des Konzepts für den großen neuen Kindergarten, in dem ein Team von voraussichtlich20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig sein wird.

„Rede über den Glauben nur, wenn du gefragt wirst …“ - Vortrag von Altbischof Prof. Dr. Wolfgang Huber

WALTROP - Wie wäre es, wenn Gott einfach aus der Kirche austräte, die Kirche somit ohne Gott wäre? Wäre Gott jetzt - Gott sei Dank - frei und die Menschen hätten Zeit, ihn zu suchen? Mit dieser provokanten Überlegung des Niederrheinischen Theologen und Kabarettisten Hans-Dieter Hüsch startete das Team des Christlichen Freitagsforums im katholischen Haus der Begegnung in Waltrop einen tiefgründigen Abend mit Altbischof Prof. Dr. Wolfgang Huber über die Bedeutung und Wirkung des Reformationsjubiläums.

WALTROP - Wie wäre es, wenn Gott einfach aus der Kirche austräte, die Kirche somit ohne Gott wäre? Wäre Gott jetzt - Gott sei Dank - frei und die Menschen hätten Zeit, ihn zu suchen? Mit dieser provokanten Überlegung des Niederrheinischen Theologen und Kabarettisten Hans-Dieter Hüsch startete das Team des Christlichen Freitagsforums im katholischen Haus der Begegnung in Waltrop einen tiefgründigen Abend mit Altbischof Prof. Dr. Wolfgang Huber über die Bedeutung und Wirkung des Reformationsjubiläums.

Die Zukunft der Friedenskirche hat begonnen - Förderverein übernimmt Gotteshaus

DATTELN – Die Binnenschiffergemeinde hat ihren Dienst Ende 2016 eingestellt – die Zukunft der Friedenskirche geht weiter. Der Förderverein „Freunde und Förderer des Schiffshebewerk- und Schleusenpark Waltrop e.V.“ hat ab Januar 2017 die Friedenskirche am Schiffshebewerk übernommen und werden von den Heimatvereinen Datteln und Waltrop unterstützt. Die älteste Kirche im Ost-Vest (Baujahr 1901) bleibt damit weiter als Kultur- und Eventkirche erhalten. Allerdings wird sie keine Schifferkirche mehr sein.

DATTELN – Die Binnenschiffergemeinde hat ihren Dienst Ende 2016 eingestellt – die Zukunft der Friedenskirche geht weiter. Der Förderverein „Freunde und Förderer des Schiffshebewerk- und Schleusenpark Waltrop e.V.“ hat ab Januar 2017 die Friedenskirche am Schiffshebewerk übernommen und werden von den Heimatvereinen Datteln und Waltrop unterstützt. Die älteste Kirche im Ost-Vest (Baujahr 1901) bleibt damit weiter als Kultur- und Eventkirche erhalten. Allerdings wird sie keine Schifferkirche mehr sein.

Christen in der Minderheit - Neue Erfahrungen, Aufgaben und Herausforderungen

WALTROP Vortrag mit Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg (Vorsitzender des Zentralkomitees der deutschen Katholiken): In einer immer mehr globalisierten Welt mit einer nach wie vor steigenden Weltbevölkerung nimmt sich die Zahl der Christen sowohl im Vergleich zu anderen Weltreligionen, als auch in Bezug auf den wachsenden Atheismus, immer geringer aus.

WALTROP Vortrag mit Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg (Vorsitzender des Zentralkomitees der deutschen Katholiken): In einer immer mehr globalisierten Welt mit einer nach wie vor steigenden Weltbevölkerung nimmt sich die Zahl der Christen sowohl im Vergleich zu anderen Weltreligionen, als auch in Bezug auf den wachsenden Atheismus, immer geringer aus.

Samuel Harfst zu Gast

OER-ERKENSCHWICK – Einer der zur Zeit angesagtesten Künstler der christlichen Musikszene ist am Freitag, den 20. Januar 2017 zu Gast in der Johanneskirche in Oer-Erkenschwick. Samuel Harfst können die Besucherinnen und Besucher ab 19.30 Uhr dort live erleben. Harfst stellt dort sein neues Album „Chronik einer Liebe“ vor. Die musikalische Reise des Sängers und Songwriters führte ihn vom Straßenmusiker ins Vorprogramm von Whitney Houston, von selbstaufgenommenen Eigenproduktionen zu einem großen Musikkonzern, von der Fußgängerzone in die Herzen vieler Fans. Karten gibt es an der Abendkasse zum Preis von 17 Euro. Einlass ist um 19 Uhr. uka

Abschied von der Kreuzkirche in Marl-Sinsen

MARL – Das Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche von Westfalen hat die vom Presbyterium der Evangelischen Stadt-Kirchengemeinde Marl (esm) beantragte Entwidmung der Kreuzkirche in Marl-Sinsen genehmigt. Am Sonntag, den 22. Januar 2017 sind alle Gemeindeglieder um 9.30 Uhr eingeladen, in einem Gottesdienst gemeinsam von der Kreuzkirche Abschied zu nehmen. Der Gottesdienst wird von der Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Recklinghausen, Katrin Göckenjan, geleitet.

Waldenser - Protestanten bis heute

KIRCHENKREIS Vorstellung einer Unterrichtsreihe zu der vorreformatorischen Bewegung am Donnerstag, dem 09. Februar 2017 von 13:00 bis 16:00 h: Der Gründer der Waldenser, Petrus Valdes, verfolgte schon im 12. Jahrhundert reformatorische Ziele. Wegen ihrer Forderung nach Armut der Kirche, der Laienpredigt, der Gewaltosigkeit, das Recht der Frauen zu predigen und der Rückkehr zu apostolischer Frömmigkeit, wurden sie grausamst verfolgt. Heute noch leben ca. 25.000 Waldenser in den Italienischen Alpen.

KIRCHENKREIS Vorstellung einer Unterrichtsreihe zu der vorreformatorischen Bewegung am Donnerstag, dem 09. Februar 2017 von 13:00 bis 16:00 h: Der Gründer der Waldenser, Petrus Valdes, verfolgte schon im 12. Jahrhundert reformatorische Ziele. Wegen ihrer Forderung nach Armut der Kirche, der Laienpredigt, der Gewaltosigkeit, das Recht der Frauen zu predigen und der Rückkehr zu apostolischer Frömmigkeit, wurden sie grausamst verfolgt. Heute noch leben ca. 25.000 Waldenser in den Italienischen Alpen.

Luther und die Juden - Ist das die „Schattenseite“ der Reformation?

RECKLINGHAUSEN Vortrag in der VHS Ort: Willy-Brandt-Haus, Herzogswall 17, 45657 Recklinghausen am Mittwoch, dem 15. Februar 2017, um 19.30 Uhr, Eintritt frei: Nach dem Zweiten Weltkrieg fragte ein Kommentator: „Muss Luther nach Nürnberg?“ Und in der Tat: Der Nazi-Hetzer Julius Streicher berief sich während des Nürnberger Prozesses auf Luthers schlimme Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“ (1543). Geschah dies zu Recht? Referent ist Dr. Albrecht Geck (Recklinghausen), Leiter des „Instituts für Kirchliche Zeitgeschichte des Kirchenkreises Recklinghausen“ (IKZG-RE). Geck ist außerplanmäßiger Professor für Kirchengeschichte an der Universität Osnabrück und im Hauptberuf Lehrer an einem Gymnasium. Im Vorfeld des Reformationsjubiläums 2017 erfolgt eine rege Publikations- und Vortragsstätigkeit zur protestantischen Erinnerungskultur mit Schwerpunkt auf der Bildnisgeschichte Martin Luthers. Informationen zur Lutherausstellung des IKZG-RE finden sich unter dem Link: ikzg-re.ekvw.de/luther-ausstellung/

RECKLINGHAUSEN Vortrag in der VHS Ort: Willy-Brandt-Haus, Herzogswall 17, 45657 Recklinghausen am Mittwoch, dem	15. Februar 2017, um 19.30 Uhr, Eintritt frei: Nach dem Zweiten Weltkrieg fragte ein Kommentator: „Muss Luther nach Nürnberg?“ Und in der Tat: Der Nazi-Hetzer Julius Streicher berief sich während des Nürnberger Prozesses auf Luthers schlimme Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“ (1543). Geschah dies zu Recht?
Referent ist Dr. Albrecht Geck (Recklinghausen), Leiter des „Instituts für Kirchliche Zeitgeschichte des Kirchenkreises Recklinghausen“ (IKZG-RE). Geck ist außerplanmäßiger Professor für Kirchengeschichte an der Universität Osnabrück und im Hauptberuf Lehrer an einem Gymnasium.
 Im Vorfeld des Reformationsjubiläums 2017 erfolgt eine rege Publikations- und Vortragsstätigkeit zur protestantischen Erinnerungskultur mit Schwerpunkt auf der Bildnisgeschichte Martin Luthers. Informationen zur Lutherausstellung des IKZG-RE finden sich unter dem Link:
ikzg-re.ekvw.de/luther-ausstellung/

Blickwechsel: Hochhuths 9 Nonnen fliehen - Lesetheater

DATTELN Der 12. Abend in der Reihe BLICKWECHSEL am Freitag, dem 17. Februar 2017, von 19 bis 21 Uhr wird als Lesetheater im Anschluss an Rolf Hochhuths Stück "9 Nonnen fliehen" von 2014 gestaltet. Unter Anleitung einer erfahrenen Theaterpädagogin sind die Teilnehmenden eingeladen, selber in die zu lesenden Sprechrollen zu schlüpfen.

DATTELN Der 12. Abend in der Reihe BLICKWECHSEL am Freitag, dem 17. Februar 2017, von 19 bis 21 Uhr wird als Lesetheater im Anschluss an Rolf Hochhuths Stück "9 Nonnen fliehen" von 2014 gestaltet. Unter Anleitung einer erfahrenen Theaterpädagogin sind die Teilnehmenden eingeladen, selber in die zu lesenden Sprechrollen zu schlüpfen.

„So viel Du brauchst“ – Fasten für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit

LANDESKIRCHE „Sieben Wochen vor dem Osterfest inne halten, sich auf das Wesentliche konzentrieren und Gottes Schöpfung mit Herz und Verstand in den Blick nehmen – so lässt sich neu erfahren, was wir brauchen.“ Jede und jeder von uns hat die Möglichkeit, im Kleinen wie im Großen, alleine oder in Gemeinschaft das eigene Leben klimafreundlicher zu gestalten. Denn der Klimawandel gefährdet das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen und verstärkt weltweit Ungerechtigkeiten.

LANDESKIRCHE „Sieben Wochen vor dem Osterfest inne halten, sich auf das Wesentliche konzentrieren und Gottes Schöpfung mit Herz und Verstand in den Blick nehmen – so lässt sich neu erfahren, was wir brauchen.“ Jede und jeder von uns hat die Möglichkeit, im Kleinen wie im Großen, alleine oder in Gemeinschaft das eigene Leben klimafreundlicher zu gestalten. Denn der Klimawandel gefährdet das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen und verstärkt weltweit Ungerechtigkeiten.